Wer aufgrund behördlicher Anordnung eine MPU durchführen lassen muss...
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... der wird im ersten Moment nicht wissen, was auf ihn zukommt. Doch hier kann leicht Abhilfe geschaffen werden. Das Internet ist eine hervorragende Möglichkeit, um sich über die Anforderungen, die seitens der Mediziner und auch der Psychologen, die an diesem Test beteiligt sind, gestellt werden. Das Ziel der Medizinisch-Psychologischen Untersuchung besteht darin, die Zweifel, ob der Fahrzeugführer geeignet ist, im Straßenverkehr aktiv ein Fahrzeug zu führen, auszuräumen, bzw. zu bestätigen. In der Regel wird demjenigen, der zu einer solchen Untersuchung muss, bestimmte Fehlverhalten wie Fahren unter Alkoholeinfluss oder ähnlichem vorgeworfen. Damit die Untersuchung, noch immer wird sie im Volksmund gerne als Idiotentest bezeichnet, auch zum Erfolg für den Prüfling führt, bedarf es einer Auseinandersetzung mit dem eigenen Fehlverhalten und auch mit den daraus resultierenden Folgen. Doch nur die Konfrontation mit der Situation und den Problemen allein genügt nicht, um die MPU zu bestehen. Der Prüfling muss in jedem Fall an sich selbst arbeiten und sein Verhalten, das dazu geführt hat, dass er sich auf diese Weise prüfen und untersuchen lassen muss, zu ändern. Bereits im Vorfeld gibt es viele Möglichkeiten, die das erfolgreiche Bestehen der MPU fördern können. Dazu gehört es, sich umfassend nicht nur über Gesprächsstrategien, die sich effektiv auswirken, zu informieren. Auch über entsprechende Begleitmaßnahmen und auch über die Strukturen des Fehlverhaltens bzw. den Konsequenzen, die sich daraus ergeben, sollte sich der Prüfling in Kenntnis setzen. Nicht vergessen sollte man die Auflagen, die zu erwarten sind. Hierzu kann entweder ein beauftragter Rechtsanwalt Einsicht in die Verkehrsakte nehmen, aber auch verschiedene Unternehmen, die sich mit der Thematik beschäftigen, bieten diese Möglichkeit an.
Geschrieben von Sandra Reinfeld ( info [at] omsr.de )
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Letzte Aktualisierung ( Thursday, 03 February 2011 )
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