Die Arbeit in der Selbstständigkeit als Chance Sich persönlich als Selbstständiger anmelden

03.02.2011 Zugriffe: 145
Die Arbeit in der Selbstständigkeit als ChanceSich persönlich als Selbstständiger anmelden - dieser Einfall hatte sicherlich jeder schon einmal. Gleich sein eigener Boss sein, kann sich sein Arbeitspensum nach Lust und Laune selber einteilen und man macht Sachen, welche einem gewiss Vergnügen machen. Im optimalsten Fall macht der Betreffende hierbei seine persönlichen und privaten Interessen zu seinem Job. Häufig ist die Selbständigkeit auch ein Weg aus der Arbeitslosigkeit und bietet somit die Chance auf eine bessere finanzielle Lage. Aber die Selbständigkeit birgt auch bestimmte Risikofaktoren und beansprucht gerade in den Anfangswochen, selten sogar längere Zeit, viele Arbeit und Kraft. In der Anfangszeit gibt es nämlich die Kundensuche, die Behördengänge und am Ende die Zeit der Einarbeitung in die generellen Abläufe und für die Rechnungserstellung. Auch müssen eine Menge von rechtlichen Fragen geklärt werden. Diese angesprochenen Punkte erzeugen bei manchen Angst und hinzu entwickelt sich die Furcht, dass die Existenzgründung nicht klappt und schlußendlich nur Schulden übrig bleiben. Mit Hilfe einer guten Ablaufplanungen und einer hervorragenden Firmenidee ist das Risiko allerdings überschaubar. In der Anfangszeit einer Betriebseröffnung gibt es aber zuerst die wichtigste Frage, ob sich die ausgedachte Idee zur Firmengründung überhaupt rechnen wird und aus welcher Quelle das Startkapital kommen soll. Banken geben nur wiederwillig Geld, wenn nur gerinfügige Garantien auf eine gewisse Sicherheit und Eigenkapital existiert. Das Gespräch mit den Geldinstituten sollte der Betreffende also gut vorbereiten und glaubwürdig rüber kommen. Hauptsächlich sollte der Betreffende von seiner Geschäftsidee auch persönlich überzeugt sein, sonst kann der Betreffende auch den Sachbearbeiter nicht überreden. Die Voraussetzung für die anstehende Debatte mit den Geldinstituten bildet der Businessplan. Dieser enthält neben der genau ausformulierten Firmenidee alle volkswirtschaftlichen Punkte, wie zum Beispiel alle vermutlich entstehenden monatlichen variablen und stete Kosten und der erwartete Umsatz. An dem hervorragenden Businessplan zeigt der Bank, dass der Unternehmensgründer sich intensiv mit der Ablaufplanungen seines Unternehmens beschäftigt hat und ist so eher gewillt, einen Kredit zu gewähren. Neben dem allgemeinen wirtschaftlichen Wagnis, dass eine Existenzgründung mit sich bringt, entwickelt sich die Gefahr, während eines Unfalls seinen Betrieb nicht länger weiter machen zu können. Es wäre darum sehr von Vorteil eine Berufsunfähigkeitsversicherung zu haben, um im Fall der Fälle nicht auf staatliche Unterstützungsmittel abhängig zu sein. Auch um die gesamten Versicherungen sollte sich ein Firmengründer persönlich kümmern. Speziell eine endlose Erkrankung könnte eine hohe finanzielle Belastung mit sich bringen.

Geschrieben von Heinrich Wurst ( werjl [at] web.de )





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Letzte Aktualisierung ( Thursday, 03 February 2011 )
 


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