Im Forellenteich mit Bissanzeiger angeln

11.07.2011 Zugriffe: 205
Wer im Forellenteich angeln möchte, dem stehen verschiedene Arten von Ausrüstung zur Verfügung. So kann er beispielsweise einen Bissanzeiger benutzen, der ihn auf das Anbeißen eines Fisches aufmerksam macht. Der Bissanzeiger kommt insbesondere dann zum Einsatz, wenn der Angler ohne Schwimmer angelt. Insbesondere in dunklen Gewässern oder bei Nacht ist ein solcher Bissanzeiger unentbehrlich. Gerade bei dem Forellenteich handelt es sich um sehr trübes Gewässer, in dem es schwierig ist, das Anbeißen eines Fisches zu erkennen. Der Bissanzeiger leistet da gute Dienste. Damit der Bissanzeiger auch richtig funktioniert, muss die Angelschnur entsprechend gestrafft werden.

Zu unterscheiden ist der klassische Bissanzeiger vom elektronischen. Der elektronische Bissanzeiger signalisiert über eine Lichtschranke, wann der Schnurabzug unterbrochen wird. Dabei entsteht ein optisches oder akustisches Signal. Damit ein solcher elektrischer Bissanzeiger einwandfrei funktioniert, muss ein Flügelrad an der Schnur befestigt werden. Solche Arten von Bissanzeigern werden insbesondere bei fließenden Gewässern eingesetzt und wenn starker Wind herrscht. Eine andere Variante des Flügelrads ist das Magnetrad, das durch seine Bewegung dem Angler zeigt, dass ein Fisch angebissen hat. Ganz gleich, für welche Angelmethode man sich entscheidet, im Forellenteich zu angeln bedeutet bestimmte Vorschriften zu kennen. Diese Regeln sollte man in Hinblick auf Ausrüstung vor dem Angeln überprüfen.

Geschrieben von Kevin Klotz ( klotz_k [at] yahoo.de )




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Letzte Aktualisierung ( Monday, 11 July 2011 )
 


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