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Ein Branchenbuch ist zum einen in einer Print Form und zum anderen in einer virtuellen Version, bekannt. Die wohl am bekannteste Print Form, dürften die Gelben Seiten bei den potenziellen Kunden sein. In beiden Formen werden die jeweiligen Branchen in alphabetischer Reihenfolge gegliedert, unter deren Einzelnen Rubriken die Unternehmen nach Städten sortiert, zu finden sind. Die Einträge enthalten alle wichtigen Kontaktdaten. Die umfangreiche Version des Branchenbuches im Internet, bietet dem Verbraucher eine noch weitaus umfangreichere Suche, nach einem passenden Anbieter. Der Verbraucher hat die Möglichkeit, nicht nur Deutschlandweit, also regional, sondern auch National seine Suche zu erweitern. Gerade wer sehr Grenznah wohnen sollte, ist dieses bestimmt eine lukrative und zumeist kostengünstigere Alternative, als einen Anbieter aus der näheren Umgebung zu beauftragen. Neben der unkomplizierten Suche im virtuellen Branchenbuch, kommt noch der Vorteil hinzu, dass viele Internetportale eine Stadtkarte anbieten, mit Hilfe man sich den Standort visuell darstellen lassen kann. Des Weiteren bietet der meist auch auf diesen Portalen angebotene Routenplaner, den Verbrauchern die Möglichkeit direkt den schnellsten Weg zum Unternehmen sich anzeigen zu lassen, indem man die Start- und Zieladresse angibt. Den Routenplan kann man sich ausdrucken beziehungsweise downloaden. Nach den handelsüblichen Branchenbücher, in denen zum Beispiel alles in dem Bereich Auto und Verkehr, Bauen und Renovieren, Behörden und Verbände, Bildung und Wissenschaft zu finden ist, bietet der Markt auch Branchenspezifische Bücher bzw. Portale an. In einem sogenanntem Computerbranchenbuch, kann der Verbraucher sich alle nützlichen Informationen über diesen Bereich besorgen, auch werden Familienbranchenbücher oder speziell nur für den Bereich Handwerk Branchenbücher auf dem Markt gebracht. Der Eintrag in einem Print- und in einem virtuellen Branchenbuch erfolgt nur durch das jeweilige Unternehmen selbst. Sie kaufen also einen Eintrag. In den meisten Fällen ist ein Eintrag in der virtuellen Version meistens kostenlos, weshalb es zu empfehlen ist, gerade für Selbstständige, sich in mehreren Verzeichnissen eintragen zu lassen. Der Eintrag in den Gelben Seiten ist jedoch Kostenpflichtig, dieses jeweils für ein Jahr. Noch vor Ablauf der Auflage, kontaktieren zumeist die Gelben Seiten selber die jeweiligen Unternehmen, um nachzufragen ob der Eintrag fortbestehen soll und ob die vorhandenen Kontaktinformationen noch aktuell sind. Im virtuellen Branchenbuch kann das Unternehmen zu jeder Zeit, seine Kontaktinformationen ändern. Somit hat der Verbraucher einen ständig aktuellen Datensatz vom jeweiligen Unternehmen. In beiden Fällen bietet sich jedoch auch einen gewissen Werbeefekt für den potentiellen Kunden. So kann das Unternehmen in den Gelben Seiten bestimmte Werbeplattformen zusätzlich kaufen und im Internet einen direkten Link zu sich einrichten lassen. Dean Verkühleninfo (ät) webtechnik.net
Geschrieben von Dean Verkühlen ( info [at] webtechnik.net )
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