Erzgebirge und seine Volkskunst. Zu kaufen gibt es Räuchermännchen Weihnachtspyramiden Nussknacker S

10.09.2009 Zugriffe: 214

Holzkunst Die erzgebirgische Holzkunst entwickelte sich, als der Bergbau im 17. und 18. Jahrhundert zu Ende ging. Die Bergbaufamilien im Erzgebirge haben in ihrer Not mit der Herstellung von Gebrauchsgegenständen, Spielzeug und Weihnachtsdekoration begonnen, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Aus dieser misslichen Lage entwickelte sich ein neuer, eigener Industriezweig im Erzgebirge. Die ersten gedrechselten und handbemalten Figuren entstanden bereits vor über 300 Jahren. Seit dem entwickelte sich die Region um Seiffen und Olbernhau zum Zentrum der erzgebirgischen Holzkunstmanufakturen. Nirgendwo auf der Welt gibt es mehr Schnitzer, Drechsler, Holzgestalter und Spielzeughersteller. Von hier stammt der Nussknacker, die Weihnachtspyramide, der Räuchermann und all die anderen Figuren, die zum Weihnachtsfest einfach dazu gehören. Sie sind so beliebt, das sie viele Nachahmer auf der ganzen Welt finden. Die erzgebirgische Holzkunst steht heute für Qualität und Einfallsreichtum, gepaart mit Jahrhunderte langer Tradition. Das Internetversandhaus webshop-erzgebirge.de hat sich ausschliesslich dem Versand dieser Original Erzgebirgischen Artikel verschrieben. Die Auswahl ist sehr gross, da die meisten Seiffener und Olbernhauer Manufakturen mit ihrem Sortiment vertreten sind. Die Versendung erfolgt in jedes Land der Erde. Auf den folgenden Seiten erfahren Sie mehr über die Entstehungsgeschichte der typisch erzgebirgischen Weihnachtsartikel. Die Besiedlung des Erzgebirges ging mit reichen Erzfunden einher. Der Bergmann brachte neue Kräfte ins Erzgebirge. Der Kampf mit den Berggewalten entwickelte besondere Handfertigkeiten im Umgang mit Holz. Als im 17. und 18. Jahrhundert die Vorkommen zur Neige gingen, setzten die brotlos gewordenen Bergmänner ihr Können beim Schnitzen von Holzfiguren ein. Diese fanden als Spielzeug oder als Weihnachtsdekoration alsbald reisenden Absatz.Aus der anfänglichen Neben- und Notstandsarbeit der Bergmänner, entwickelte sich ein eigener Industriezweig im Erzgebirge. Die meisten Manufakturen sind rund um Olbernhau und Seiffen angesiedelt, weshalb die Region auch Spielzeugland genannt wird.Die hiesigen Holzkunst-Werkstätten haben Jahrhunderte lange Tradition und Erfahrung. So wurde in Seiffen der hölzerne Schwibbogen und der figürliche Nußknacker erstmals hergestellt. Aus Olbernhau stammt das bekannte Nußknacker-Reiterlein und auch der Räuchermann-Kantenhocker. In den vielen kleinen und grossen Holzkunst-Werkstätten werden das ganze Jahr über Räuchermännchen, Weihnachtspyramiden, Schwibbögen, Baumbehang, Kerzenträger, Nussknacker, Lichterträger und Holzfiguren gefertigt. In den Schauwerkstätten kann der Besucher auch ausserhalb der Weihnachtszeit die kunsthandwerkliche Fertigung bestaunen.Mit dem Beginn des Internetzeitalters sind alle Holzkunst-Werkstätten aus dem Spielzeugland auch im Internet vertreten. Über die Webseiten des Olbernhauer Internetversandhauses Webshop-Erzgebirge.de können alle Artikel das ganze Jahr über bestellt werden. Der Versand erfolgt rund um den Globus



Geschrieben von Jens Porstmann ( erzgebirge [at] schnitzstuebl.de )




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