Korrektur der weiblichen Brust
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11.02.2008 |
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Die Natur hat kein symmetrisches Auge und so ist der menschliche Körper eine Ansammlung asymmetrischer Gegensätze. Nicht zuletzt sind auch die Brüste einer Frau unterschiedlich und genau dieser Umstand und der Wunsch nach optischer Perfektion treibt viele Frauen zu der Möglichkeit einer Brustkorrektur. Selbst wenn der eigentlich Größen- und/oder auch Formenunterschied meist gering ausfällt, bleibt dennoch der Unterschied sichtbar. Ein Unterschied, der korrigiert werden kann. Sowohl eine Vergrößerung als auch eine Verkleinerung ist möglich. Eine Korrektur an beiden Brüsten ist natürlich auch möglich, wenn zum Beispiel beide Brüste nicht mehr dem Wunsch entsprechen und unter Umständen auch schon das Alter eine Rolle bei den körperlichen Veränderungen spielt.Einige Eingriffe sind aber nicht mit einer OP fertig gestellt und so sind oft zwei operative Eingriffe hintereinander für ein optisch gutes Ergebnis notwendig. Vor allem wenn die Brüste eine unterschiedliche Größe aufweisen wird meist im ersten Eingriff die Größe angepasst und im folgenden Eingriff dann die Position der Brüste dementsprechend angeglichen. Größen- und Positionsänderungen werden mit verschiedenen Hilfsmitteln durchgeführt. Dazu zählen die so genannten Expander (auffüllbare Silikonkissen), die dann unter Umständen später wieder durch ein kleineres Implantat ersetzt werden, damit der richtige Formeffekt erreicht wird.Auch die Entnahme von Gewebe und die Straffung von hängenden Brüsten sind durchführbar. Dabei wird überschüssige Haut und auch überschüssiges Fettgewebe direkt entfernt und unter Umständen auch die Brustwarze und der Warzenhof von der Position her angeglichen. Dabei ist eine Beibehaltung der Stillfähigkeit nicht grundsätzlich gewährleistet, aber das kann in einem vorab geführten Gespräch geklärt werden. Im Vorfeld sollte aber klar sein, dass es sich auch bei einer Brustkorrektur um eine Operation, also um einen Eingriff in den Körper handelt und auch wenn die Risiken heutzutage schon gering sind, nicht hundertprozentig ausgeschlossen werden kann, dass es komplikationslos vonstatten geht.
Geschrieben von Peter Piekarz ( pp [at] pikay.com )
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Letzte Aktualisierung ( Monday, 11 February 2008 )
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