Bilderrahmen in der Kunst
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Bilder sind Kulturgut und werden seit Jahrhunderten durch Künstler aufwendig hergestellt. Sie sind wertvoll und schmücken damit unzählige Museen und entführen die Besucher in vergangene Welten. Aber auch mit der heutigen Fotografie und Digitalisierung in der Kunst entstehen Bilder und Poster mit Grafiken, die ebenso wertvoll sind. Um diese Kunstwerke in Museen und bei Ausstellungen zu zeigen, werden die Bilder fast immer gerahmt. Die ist besonders in Museen der alten Meister der Fall, in denen fast alle Bilder mit aufwendig verzierten Bilderrahmen versehen sind. Die Rahmen sind oft fast genauso alt wie ihr gerahmter Inhalt und stellen damit auch einen besonderen Wert dar. Oft ist es jedoch so, dass man die Bilderrahmen der Kunstwerke gar nicht wahrnimmt, sondern sich bei der Betrachtung nur auf das Bild selbst konzentriert. Daher sollte man in jedem Fall beim nächsten Besuch eines Museums, seinen Blick auch einmal auf die Rahmen lenken. Dabei sollte jedem schnell auffallen, dass wenn die Bilder nicht gerahmt wären, sie längst nicht ihre Wirkung entfalten würden. Die Bilder sähen nackt, kahl und verlassen aus. Erst die Rahmung lässt das jeweilige Bild erstrahlen und lenkt den Betrachter auf seinen Inhalt bzw. veredelt diesen. Bilderrahmen sind damit eine Wissenschaft für sich und werden in Museen ebenfalls wie die Bilder selbst aufwendig restauriert und gepflegt. Bild und Rahmen bilden eine Einheit und sind damit unübersehbar verbunden. Wenn man daher ein schönes Bild zu Hause hat, welches noch keinen Rahmen hat, sollte man sich überlegen, sich einen passenden Rahmen zu zulegen, um dem Bild somit zu mehr Ausdruck zu verhelfen.
Geschrieben von Torsten Maue ( steffen [at] torstenmaue.net )
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Letzte Aktualisierung ( Monday, 31 October 2011 )
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