Wie kann man das Zimmer richtig erleuchten?
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Ein Zuhause ohne Licht gibt es nicht. Und deshalb geht jeder irgendwann Lampen kaufen. Denn die Wohnung komplett durch das Sonnenlicht zu erhellen funktioniert sicherlich bedauerlicherweise keinesfalls. Es gibt also niemanden, der keinesfalls auch Lampen kaufen muss. Wie jedoch kann jeder die Unterkunft wirklich extravagant ins rechte Licht rücken? Nun, gewöhnlicherweise gibt es in jeglichem Raum drei abwechslungsreiche Licht-Zonen. Und mit die einen oder anderen einfachen Tricks erstrahlt das Haus bald in stilvollem und warmem Licht.
Die Beleuchtung des gesamten Zimmers sollte weitgehend immer eine Hintergrundbeleuchtung sein. Indirektes Licht sieht hier besonders toll aus und sorgt für eine bequeme Atmosphäre. Dafür muss jede Person einfach nur Lampen kaufen, deren Lichtkegel man als Beispiel gegen die Wand richten kann. Besonders gut funktioniert das mit vielen Stehlampen. Doch man muss sich keinesfalls sofort neue Designer Lampen kaufen, wenn man für eine aparte und stimmungsvolle Hintergrundbeleuchtung sorgen will. Denn eine neue Glühbirne kann hin und wieder selbst eine alte Lampe viel bildschöner und idyllischer erstrahlen lassen. Dann ändert sich die Raumstimmung sofort. Und wer sein Beleuchtungskonzept der aktuellen Stimmung anpassen will, sollte eventuell einfach Lampen kaufen, deren Helligkeit sich mit einem Dimmer verstellen lässt.
Doch hin und wieder bedarf es bei vielseitigen Tätigkeiten auch einer punktuellen Beleuchtung. Hierfür sollte jederman jedoch andere Lampen kaufen als für die Beleuchtung des gesamten Raumes. Dann kann jede Person in der Küche arbeiten oder im Wohnzimmer lesen. Es müssen allerdings nicht stets Neon-Strahler sein - diese sorgen häufig dafür, dass wirklich nichts mehr eindrucksvoll aussehen kann. Denn unter solchem licht sieht einfach nichts herrlich aus - gleichgültig, ob Gemüse oder Fotos in einer Zeitschrift. Für eine helle und geschmackvolle Beleuchtung auf den Punkt bieten sich genügend abwechslungsreiche aparte Designer Lampen an. Zudem ist das Licht nicht gut für die Augen - und heutzutage muss sich das wirklich keiner antun. Immerhin kann jeder reichlich mannigfalige Lampen kaufen und ist nicht auf unangenehme Leuchten angewiesen.
Die dritte Beleuchtungszone ist die womöglich schickste. Doch bei der Planung der Möblierung wird sie von vielen Laien bedauerlicherweise immer wieder vergessen. Denn dass jeder mit Lampen die vier Wände ästhetischer gestalten kann bedenken oft leider nur Experten. Das Licht sollte in diesem Fall ca. dreimal so hell sein wie die weiche Hintergrundbeleuchtung. Das ist jedoch auch kein Freibrief für Neonlicht. Wer sie gezielt einsetzt, kann das sogar exemplarischerweise mit mehr oder minder viele Teelichtern erreichen. Und mit Designer Lampen kann das Zuhause auch herrlicher und heimeliger aussehen, wenn der Stecker noch auf keinen Fall eingesteckt ist. Das sieht dann auf keinen Fall nur toll aus, sondern schont vermutlich auch noch die Umwelt.
Geschrieben von Peter Heinrich ( heinrich198 [at] ymail.com )
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Letzte Aktualisierung ( Friday, 28 October 2011 )
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