Per Leitfaden vor dem Eingriff gut informieren

19.09.2011 Zugriffe: 149
Grundsätzlich empfiehlt es sich nicht, seine Informationen nur aus einem einzigen Leitfaden zu beziehen, denn wer sich vorher gut informieren möchte, sollte vor der OP vor allem fundierte Quellen nutzen. Hier bieten sich beispielsweise der eigene Hausarzt und natürlich auch der behandelnde Arzt als Gesprächspartner an. Das soll natürlich nicht bedeuten, dass ein Leitfaden kein taugliches Medium sein kann. Allerdings ist eine Operation immer ein individueller Eingriff, der bei jedem Patienten anders verlaufen kann. Hier spielen verschiedene Aspekte eine große Rolle, die sich vor allem an einer eventuell bestehenden Grunderkrankung und deren Verlauf sowie Schwere orientieren. Bei einem Patienten, der wirklich nur geringe Fehlsichtigkeiten korrigieren lassen möchte, wird also garantiert anders operiert werden können als bei einem Patienten, der auf Grund einer Erkrankung der Netzhaut oder der Hornhaut vor einer drohenden Erblindung bewahrt werden muss.

Dieser Behandlungsablauf schlägt sich natürlich auch später in den entstehenden Kosten nieder. Eine bloße Korrektur einer Fehlsichtigkeit ist dabei in der Regel weniger kostenintensiv als eine aufwendige Behandlung einer Augenkrankheit. Dabei wird die Kasse allerdings die Erstattung der Kosten im Rahmen einer Schönheitsoperation ablehnen dürfen und in Hinblick auf die Behandlung einer ernsten Erkrankung erstatten müssen. Die Kostenübernahme sollte bereits im Vorfeld mit dem Versicherer besprochen werden.

Geschrieben von Kevin Klotz ( klotz_k [at] yahoo.de )




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Letzte Aktualisierung ( Monday, 19 September 2011 )
 


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