Die Entscheidung: Brille oder Kontaktlinsen?
Bei jedem, bei dem eine Fehlsichtigkeit festgestellt wurde stellt sich die Frage: Brille oder Kontaktlinsen? Hier ist ganz klar zu sagen, dass es in erster Linie auf den eigenen Geschmack ankommt, denn nicht jeder findet eine Brille umwerfend, aber auch nicht jeder kommt damit zurecht, sich eine Kontaktlinse auf das Auge aufzusetzen. Hinzu kommen besonderen Faktoren, die das Tragen einer Brille unmöglich oder nur mit Einschränkungen möglich machen. So beispielsweise bei Sportlern. Auch Köche sind von Kontaktlinsen eher angetan, da sie nicht beschlagen können, wie Brillengläser. Bei einer starken Fehlsichtigkeit ist die Kontaktlinse im klaren Vorteil, da sie das bessere Sehen bietet. Handelt es sich um geringe bis mittlere Sehschwächen, ist es eine persönliche Geschmackssache. Wer sich für Kontaktlinsen entscheidet, der wählt meist weiche Kontaktlinsen, da sie einen angenehmeren Tragekomfort versprechen. Allerdings muss man bei diesen Kontaktlinsen weitaus hygienischer vorgehen als es bei den harten Kontaktlinsen der Fall ist. Bei einem verantwortungsbewussten Umgang sind weiche Kontaktlinsen aber auch sehr unproblematisch. Harte Kontaktlinsen werden vom Träger zunächst als Fremdkörper im Auge wahrgenommen Allerdings berichten Träger, dass man sich sehr schnell an dieses Gefühl gewöhnt. Dann stellen harte Kontaktlinsen überhaupt kein Problem mehr dar. Für wen weder eine Brille noch Kontaktlinsen in Frage kommen, der kann sich mit dem Lasik System auch die Augen lasern lassen. Hierbei wird mit einem ganz feinen Laserstrahl die Hornhaut so manipuliert, dass sich die Sehkraft enorm verbessert. Lasik ist, allerdings auch ein chirurgischer Eingriff mit einem gewissen Risiko, denn schließlich wird hierbei direkt am Auge „gedoktort“.
Geschrieben von Elke Lohre ( elke.lohre [at] onmeco.de )
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