Um den höchsten Berg von Teneriffa ranken sich viele Legenden. Zwei davon finden sich hier.
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Legenden um den Teide, den höchsten Berg der Kanaren
Die früheren Bewohner von Teneriffa, die Guanchen nannten ihn Echeyde was Hölle bedeutet. Der Name stammt von dem Glauben das auf dem Berg eine böse Göttin die Guayota genannt wurde, wohnte. Nach der Legende war Guayota verantwortlich für die Eruptionen des Teide.Dazu gibt es folgende Legende: Eines Tages verdunkelte sich der Himmel und die Luft war kaum noch zu atmen. Schwarze Wolken zogen auf. Die Guanchen spürten die Präsenz der Göttin Guayota die daraufhin aus ihrem Berg trat und sich der Sonne, Magec genannt, bemächtigte. Daraufhin wurde es dunkel und die Guanchen beteten zum Gott Achamán um sie zu beschützen und die Sonne zu befreien. Daraufhin richtete sich Achamán gegen den Teide, Echeyde wo sich Guayota mit Magec versteckt hielt. Es entbrannte ein Kampf, Guayota schleuderte aus dem Krater Steine, Lava und Asche, wurde aber von Achaman besiegt. Der Gott verbannte Guayota für immer in den Krater und befreite die Sonne, Magec damit diese wieder die Erde beleuchtet.Eine weiter Legend erzählt das einst ein Drachen auf der Insel hauste der in seinen Kindern den sog Drachenbäumen weiterlebt. Diese besitzen einen dicken Stamm und der Saft der beim Anschneiden austritt färbt sich rot wie Blut. Der Saft besitzt heilende Wirkung und deshalb waren die Bäume bei den Guanchen von Teneriffa heilig.
Geschrieben von Jörg Kroker ( info [at] kanarenaktuell.eu )
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Letzte Aktualisierung ( Wednesday, 23 July 2008 )
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