Smartphones sind zum ständigen Begleiter geworden

09.08.2011 Zugriffe: 128
Längst haben sie den Sprung von der Exklusivität in den Alltag gemacht: die kleinen Taschencomputer, die mittlerweile viele Funktionen ihrer großen Desktop-Brüder besitzen, diesen aber voraushaben, dass sie eigentlich mobile Telefone sind. Waren die sogenannten Smartphones noch vor gar nicht allzu langer Zeit aufgrund des hohen Anschaffungspreises und ihres eingeschränkten Nutzwertes einer bestimmten Klientel vorbehalten, so haben sie nun nicht zuletzt auch durch sinkende Kosten und die Möglichkeit durch den Einsatz unzähliger kleiner Zusatzprogramme -sogenannter Apps- den Siegeszug durch alle Bevölkerungsschichten angetreten.

Im extremen Fall verwalten Smartphones heutzutage schon einen Großteil des täglichen Lebens ihrer Besitzer; die kleinen auf dem Smartphone installierten Programme ermöglichen Email-Verkehr, neben Kalender- und Merkfunktionen das Surfen im Internet und auch sonst fast alles, was ein handelsüblicher PC zu leisten vermag. Man kann seine eigene Musik erstellen, Fotos mit im Voraus eingestellten Effekten schießen und qualitativ hochwertige Videos drehen.

Das Manko des kleinen Displays stellt dabei kein wirkliches Problem dar, immerhin soll das Gerät im Idealfall ja locker in der Hosentasche Platz finden. Die Spezialisierung der Apps auf die eigentliche Funktion macht sie auch so interessant. Will man z.B. lediglich wissen, was der Lieblings-Discounter wöchentlich an neuen Angeboten parat hat, so lädt man sich das angebotene App herunter und schon geht´s los. Neue Informationen erreichen das Mobiltelefon nach Verfügbarkeit. Der Vorteil: das App erfüllt seine eigentliche Funktion und man muss keine weitere Software installieren, wenn man dies nicht möchte. Der Musiker kann danach auch seine Gitarre stimmen und der Handwerker das Gerät im günstigsten Fall als Wasserwaage verwenden.

Soziale Netzwerke wie Twitter oder Facebook haben gewaltig vom Hype der Smartphones profitiert. Jeder ist jederzeit in der Lage, sich den anderen Nutzern mitzuteilen. Hierbei darf natürlich bei den meisten Informationen über Sinn und Zweck diskutiert werden. Dieser ist oft ebenso subjektiv wie der Erwerb eines Smartphones im Allgemeinen. Viele Funktionen und Möglichkeiten werden von einigen Kunden wohl nie genutzt werden. Dennoch: es ist gut zu wissen, dass man darauf zugreifen kann, sollte man sie mal brauchen und am Ende können die Teile ja sogar noch was ganz Besonderes: nämlich einfach nur telefonieren.

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Geschrieben von André Müller ( phoenix_lev [at] web.de )





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Letzte Aktualisierung ( Tuesday, 09 August 2011 )
 


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