Die Nacherzählung des allerseits beliebten Märchenklassikers "Frau Holle", welches vom Goldsegen der

02.02.2011 Zugriffe: 469
Die Geschichte „Frau Holle“ handelt von einer Witwe und ihren beiden Töchtern, von der die eine fleißig und schön und die andere faul und hässlich ist. Trotzdem bevorzugt die Witwe das träge Mädchen, da diese ihre leibliche Tochter ist. Das tüchtige Mädchen wird zu großen körperlichen Arbeiten gezwungen und muss Wolle spinnen, bis ihre Hände blutig sind. Davon verfärbte sich die Spindel und die Stiefmutter verlangt, dass das Mädchen es im Brunnen reinwäscht. Dabei fällt sie in den Brunnen und taucht in einer wundersamen Welt wieder auf. Dort werden ihr Prüfungen auferlegt, welchen das Mädchen selbstverständlich nachkommt und damit beweist, wie fürsorglich sie ist. Schließlich gelangt sie zum Haus der Frau Holle, einer alten Dame mit großen Zähnen. Fortan arbeitet das Mädchen für sie und schüttelt täglich die Betten aus, woraufhin es auf der Erde zu schneien anfängt. Nach einer Weile bittet das Mädchen gehen zu dürfen. Für ihre Dienste wird sie mit einem Goldregen belohnt. Das junge Mädchen kehrt über und über voll Gold bedeckt wieder nach Hause zurück. Der Hahn begrüßt sie mit den Worten „Kikeriki! Unsere goldene Jungfrau ist wieder hie!“ Ihre faule Stiefschwester geht daraufhin den gleichen Weg. Allerdings versagt sie bei allen Prüfungen und kann durch ihre Faulheit den Erwartungen der Frau Holle nicht genügen. Daher wird sie bald aus ihren Diensten entlassen und zur Strafe mit einem Regen aus Pech, der fortan immer an ihr haften bleibt, bestraft.Und die Moral von der Geschichte. Entweder erweist man sich als fleißig und tüchtig, um den Goldsegen der Frau Holle zu genießen oder man tätigt den Goldankauf selbständig.

Geschrieben von Kühn Oliver ( schokovanille2010 [at] hotmail.com )





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Letzte Aktualisierung ( Wednesday, 02 February 2011 )
 


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