Anpassung des Fahrverhaltens an das Wetter, besonders im Herbst und im Winter

04.03.2011 Zugriffe: 169
Das Wetter im Herbst und im Winter ist oft nass, kalt, neblig und somit oftmals unberechenbar. Feuchtes Laub auf der Strasse verwandelt die Fahrbahn häufig zu einer Rutschbahn. Bremsvorgänge können da unglücklich enden, besonders wenn man zu schnell unterwegs ist und die Autoreifen nicht mehr genug Profil aufweisen. Deshalb sollte man bei solchen Strassenverhältnissen vom Gas gehen und die Geschwindigkeit den Wetterverhältnissen anpassen. Da dies aber nicht alle tun, kommt es in den dunklen und feuchten Monaten immer zu vermehrten Unfällen aufgrund von zu hohen Geschwindigkeiten in Kombination mit der falschen Einschätzung von Wetterbedingungen. Besonders der morgendliche Nebel wird von vielen Autofahrern unterschätzt. Viele glauben, dass es ausreicht, wenn man in der kalten Jahreszeit Winterreifen benutzt, aber das alleine reicht nicht. Man muss sein Fahrverhalten auch dem Wetter und den Reifen anpassen, daher sollte man auch immer auf die Höchstgeschwindigkeit bei Winterreifen achten, diese sollte nämlich in keinem Fall überschritten werden. Die Autoversicherung kommt zwar für Schäden auf, die durch die Fehleinschätzung des Wetters entstehen, aber so wird aus einer günstige Kfz Versicherung schnell mal eine Versicherung, die die Beiträge erhöht und dann ist die Ersparnis weg. Damit das nicht passiert, kann man im Internet nach Kfz Versicherungen suchen, bei denen der Beitrag nicht gleich steigt, nachdem man einen Unfall gemeldet hat. So einen Autoversicherung Vergleich macht man am besten online, denn da geht es schnell und ist oft kostenlos.

Geschrieben von Lena Klein ( L.Klein75 [at] web.de )





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Letzte Aktualisierung ( Friday, 04 March 2011 )
 


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