Patente: Neue Aufschwünge im wirtschaftlichen Leben |
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Was ist ein Patent? Ein Patent zeichnet sich durch verschiedene Kriterien aus: Unter anderem dessen Neuheit, erfinderische Tätigkeit und gewerbliche Anwendbarkeit. Von seiner Erteilung an gibt es seinem Autor die Erlaubnis, über ein Ausschließlichkeitsrecht zu verfügen – den sogenannten Patentschutz. Der Autor darf allein das Patent und seine technischen und wirtschaftlichen Folgen nutzen: Es ist sein geistiges Eigentum. Der Patentschutz ist ein Verbot der Nutzung des Patents durch jeden anderen als den Autor. Patentanmeldung Das Erteilungsverfahren dauert in Deutschland zwei bis zweieinhalb Jahre nach der Patentanmeldung. Bei der Anmeldung müssen die Patentansprüche ausführlich erörtert werden, denn sie werden während des Erteilungsverfahrens geprüft und geforscht. Der Patentschutz endet nach maximal zwanzig Jahren; er kann aber auch durch Widerruf vorher beendet werden. Ebenso kann gegen ein Patent Einspruch erhoben worden, in Deutschland bis drei Monate nach der Anmeldung, in Europa bis neun Monate. Außer den europäischen Patenten gelten die meisten von ihnen nur in einem bestimmten Land. Wirtschaftliche Bedeutung der Patente Patente haben durch ihre innovativen Merkmale positive Wirkungen auf der Wirtschaft: Sie können neue technische Gebiete und Möglichkeiten für die Technik und die Forschung eröffnen. Sie sind buchhalterisch erfassbar und können einen wirtschaftlichen Wert haben. Dadurch kann eine Business Software sie verwalten, und deren Datensicherheit absichern. Patente dienen außerdem zur Wissensverbreitung. Geschrieben von Bianca Müller ( biamul [at] aol.de ) |
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| Letzte Aktualisierung ( Monday, 19 September 2011 ) | |||
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