Die Sauna kann ohne den Saunaofen nicht existieren

06.09.2011 Zugriffe: 142
Saunaofen ist das A und O, wenn man Saunieren möchte. Eine Sauna, auch Schwitzstube oder finnisches Bad genannt, ist immer beliebter bei den Menschen und wird immer Öfters aufgesucht. Die Sauna verfügt im Allgemeinen über einen oder mehrere Räumen, in denen der Saunaofen für hohe Temperaturen sorgt. Die Sauna ist oft an ein Schwimmbad oder Fitnessstudio angeschlossen oder man findet Einrichtungen, die spezielle Saunalandschaften anbieten.

Saunaofen - was muss dieser leisten?
Der Saunaofen sorgt für Temperaturen zwischen 80 und 100 Grad, bei trockener Luft auch bis zu 130 Grad. In der Saunawird die Luft künstlich mit Feuchtigkeit angereichert. Dies geschieht, indem man Wasser auf die heißen Steine gießt und somit kommt man wahrhaftig ins Schwitzen. Der Saunaofen ist dafür verantwortlich, dass die Körpertemperatur ansteigt und ein künstliches Fieber ausgelöst wird. Des Weiteren werden Krankheitserreger abgetötet, der Kreislauf angeregt und die Durchblutung gekräftigt. Das sind alles positive Fakten, die man beim Saunagang erzielen kann.
Saunieren kann somit zu einem schönen Hobby werden, ob man es nun alleine, mit dem Partner oder mit Freunden betreibt. Ätherische Öle machen das Sauna- Erlebnis umso schöner, die beim Aufguss hinzugefügt werden. Saunabräuche sind sehr verschieden und deshalb sollte man im Vorfeld über die Sauna informieren, dass man am Schluss nicht enttäuscht ist, wenn man zum Beispiel vergebens auf das Dufterlebnis wartet.

Geschrieben von Max Neugebauer ( jsartikel [at] seos-club.de )





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Letzte Aktualisierung ( Tuesday, 06 September 2011 )
 


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